Förderer Übersicht
Die Förderer
Prominente Unterstützung für gute Ideen: Netzwerk Nachbarschaft baut auf hochkarätige Förderer aus Politik,
Wirtschaft und Kultur.
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Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums
Auch Künstler wie Janosch und Adé Bantu sowie alle Landesozialminister und -ministerinnen und viele Bürgermeister machen sich für nachbarschaftliches Engagement stark.
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| Schirmherrin Kristina Schröder |
Janosch im Interview | Adé Bantu im Interview |
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Dr. Albrecht Göschel"Forum Gemeinschaftliches Wohnen e. V. "„Aufgabe der Zukunft wird es sein, Grenzen zu durchbrechen, Nähe und Kooperation der Menschen im Alltag, im Wohnprojekt des gemeinschaftlichen Wohnens und in der Nachbarschaft zu ermöglichen, ohne die weder ökologische noch ökonomische noch soziale Nachhaltigkeit zu erreichen sind. ‚Netzwerk Nachbarschaft’ ist ein Schritt in diese humane Zukunft des Wohnens und der Stadt.“
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Dr. Monika StolzArbeits- und Sozialministerin Baden-Württemberg„In welcher Gesellschaft wir künftig leben wollen und was wir tun müssen, damit es uns und unseren Kindern auch in Zukunft gut geht, betrifft uns alle. Nachbarschaften, in denen die Generationen in gegenseitigem Respekt miteinander leben, sind ein wesentlicher Baustein für eine Kultur des Sozialen.“ |
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Christine HaderthauerStaatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Bayern„Bürgerschaftliches Engagement stiftet Lebensqualität, und was liegt näher, als in der direkten Umgebung, der eigenen Nachbarschaft anzufangen? In gemeinsamen Projekten können Kreativität und Talente eingebracht und Neues gewagt werden, frei nach dem Motto: "Was einer alleine nicht schafft, schaffen wir gemeinsam.“
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Dr. Heidi Knake-WernerEhem. Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Berlin„Nachbarschaftliches Engagement stärkt den Zusammenhalt in der Gesellschaft und baut Brücken. Es bedeutet nicht nur Mittun und Helfen, sondern Beteiligung und Mitentscheiden und fördert so eine lebendige Demokratie. Das ist für eine solidarische Stadtgesellschaft und ein besseres Miteinander ein großer Gewinn.“ |
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Dagmar ZieglerMinisterin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie Brandenburg„Der Wettbewerb holt eine Vielfalt des Zusammenlebens in die Öffentlichkeit, die landauf, landab aktiv gelebte Nachbarschaft widerspiegelt. Gute Nachbarschaft erweist sich als wichtige und unbezahlbare soziale Ressource.“ |
Ingelore RosenkötterSenatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Bremen„Bürgerschaftliches Engagement erleben wir täglich und sehen, dass es eine Bereicherung für alle Beteiligten ist. ‚Netzwerk Nachbarschaft’ macht deutlich, wie häufig dieses Miteinander schon direkt vor der eigenen Haustür beginnt. Ausgeprägte nachbarschaftliche Netzwerke stärken eine aktive Gemeinschaft – seien Sie mit dabei!“ |
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Dietrich WersichSenator für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg„Nachbarschaft heißt nicht nur nebeneinander wohnen, sondern auch miteinander im Quartier leben und sich gegenseitig unterstützen. Wichtig ist: Den Nachbarn als Mitmenschen erkennen. Nicht wegschauen, sondern sehen, wenn man gebraucht wird. Ich freue mich, die Patenschaft für diese engagierte Nachbarschaftsaktion zu übernehmen!“ |
Jürgen BanzerMinister für Arbeit, Familie und Gesundheit Hessen„Phantasievoll und tatkräftig macht sich bürgerschaftliches Engagement in vielfältigen Formen auf den Weg, um neue Nachbarschaftsnetze zu knüpfen. Oftmals wird dadurch Unterstützung organisiert, wo sonst keine wäre. Hier wird Lebensqualität geschaffen und gesichert im Füreinander-Einstehen.“ |
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Manuela SchwesigMinisterin für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern„An den schlimmen Fällen misshandelter und verwahrloster Kinder kann man ablesen, wie wichtig eine funktionierende Nachbarschaft sein kann. Die Devise muss lauten: Hinschauen und handeln!“ |
Mechthild Ross-LuttmannMinisterin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit Niedersachsen„Nachbarschaftliches Miteinander von Jung und Alt kann in unserer Gesellschaft des langen Lebens ganz wesentlich dazu beitragen, dass ältere Menschen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung verbleiben können. ‚Netzwerk Nachbarschaft’ setzt hier vielfältige Impulse.“ |
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Karl-Josef LaumannMinister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen„Der Nachbarschaft als sozialem Netzwerk kommt eine immer größere Bedeutung zu, da sie besonders in einer Zeit, die von wirtschaftlicher Unsicherheit und gesellschaftlichem Wandel geprägt ist, Halt und Unterstützung bietet. Hier zeigt sich ganz deutlich, dass ehrenamtliches Engagement keine Einbahnstraße ist, da alle Beteiligten davon profitieren.“ |
Malu DreyerMinisterin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz„Nachbarschaftliches Engagement ist eine unverzichtbare Bedingung für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Denn mit ihrem Engagement schaffen die Bürgerinnen und Bürger eine Atmosphäre der Solidarität, der Zugehörigkeit und des gegenseitigen Vertrauens.“ |
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Prof. Dr. Gerhard VigenerMinister für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales Saarland„Gute Nachbarschaft ist das A und O für eine gute Wohn- und Wohlfühlqualität, denn Nachbarn sind mehr als Menschen, die neben einem wohnen. Gute Nachbarschaft ist das beste Mittel gegen Vereinsamung. Das Wissen, dass jemand da ist, wenn man Hilfe benötigt, gibt Sicherheit im täglichen Alltag.“ |
Christine Ursula ClaußStaatsministerin für Soziales Sachsen„Bürgerschaftliches Engagement bildet das Rückgrat unseres Gemeinwesens. Es sind die unzähligen ehrenamtlich Tätigen in den Dörfern und Städten, die das Herz unserer Gemeinschaft schlagen lassen. In den Familien und darüber hinaus wird es immer wichtiger, füreinander einzustehen und da zu sein.“ |
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Dr. Gerlinde KuppeMinisterin für Gesundheit und Soziales Sachsen-Anhalt„Eine gute Nachbarschaft ist gelebte Gemeinschaft. Ob Tür an Tür, Zaun an Zaun oder Straße an Straße: Nachbar sein heißt auch, verbunden sein. Wie man gut und kreativ miteinander leben kann, zeigt die Initiative ‚Netzwerk Nachbarschaft’.“ |
Dr. Christian von BoetticherEhem. Minister für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren Schleswig-Holstein„Letztlich – so glaube ich – sichert der Einsatz von Menschen für Menschen den Zusammenhalt unseres Gemeinwesens. Jenseits von Kalkül und Karriere formt sich eine Bürgergesellschaft, die auf Solidarität, Nachbarschaftshilfe, gegenseitige Unterstützung und Hilfe setzt." |
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Heike Taubert
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