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In der Lenzsiedlung im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel leben mehr als 3.000 Bewohner. Wie in vielen Hochhaussiedlungen machten sich auch hier in den 70er-Jahren Isolation und Gleichgültigkeit breit – bis die Bewohner 1977 mit der Gründung des Vereins „Lenzsiedlung“ neue Zeichen setzten. Jetzt gibt es Musikprojekte, Förderunterricht für Kinder, einen internationalen Frauentreff mit Flüchtlingsberatung, Sport für Senioren, Fußballturniere, Tanzabende – und ein großes Nachbarschaftsfest, das die Nachbarn in Eigenregie auf die Beine stellen.
Weitere Informationen über die Lenzsiedlung finden Sie hier.
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Jörg Fischlin (Mitte), Geschäftsführer der Lenzsiedlung freut sich mit den Bewohnern über den Bundespreis 2005.
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