Die Paten für Nachbarn
Auf sie können aktive Nachbarn zählen: Alle 16 Landessozialminister stehen den Nachbarschaftsinitiativen ihres Bundeslandes als Paten zur Seite. Mit ihrer Patenschaft fördern sie das Aktionsbündnis von Nachbarn in der Region und sorgen dafür, dass gute Initiative gewinnt.
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Katrin AltpeterMinisterin für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren in Baden-Württemberg„Nachbarschaftliches Miteinander gewinnt in unserer sich stark verändernden Welt jeden Tag an Bedeutung. Ob alt oder jung, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, nur gemeinsam können wir unsere Gesellschaft zu einer bunten und fröhlichen Gemeinschaft formen. Gute Nachbarn, die füreinander einstehen, sind somit ein wichtiger Schritt hin zu einer lebenswerteren Welt.“ |
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Christine HaderthauerStaatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen in Bayern„Bürgerschaftliches Engagement stiftet Lebensqualität, und was liegt näher, als in der direkten Umgebung, der eigenen Nachbarschaft anzufangen? In gemeinsamen Projekten können Kreativität und Talente eingebracht und Neues gewagt werden, frei nach dem Motto: ‚Was einer alleine nicht schafft, schaffen wir gemeinsam’.“ |
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Carola BluhmSenatorin für Integration, Arbeit und Soziales in Berlin„Eine gut funktionierende Nachbarschaft ist ein großer Gewinn für jeden Kiez, für die Gesellschaft insgesamt und natürlich auch für jeden Einzelnen. Ich finde es vorbildlich, auf welche Weise sich Netzwerk Nachbarschaft bürgerschaftlich engagiert und damit viele Begegnungsräume für Menschen schafft. Das ist eine wunderbare Initiative, für die ich gerne Patin bin.“ |
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Günter BaaskeMinister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie in Brandenburg„Gute Nachbarschaft ist bunt, vielfältig und lebendig. Sie ist geprägt von der Solidarität und Toleranz zwischen den Generationen. Wo man sich kennt, offen und unaufdringlich aufeinander zugeht, funktioniert sie am besten. Gute Nachbarn schauen auch, wie es dem Kranken gegenüber geht oder der Familie mit den quirligen Kindern. Sie helfen sich gegenseitig. Dazu gehört auch, einmal nebenan zu klingeln, wenn die alte Dame tagelang nicht zu sehen war. Gemeinsinn ist ein unabdingbares Element für den Zusammenhalt und die Zukunft unserer Gesellschaft.“ |
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Ingelore RosenkötterSenatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales in Bremen„Bürgerschaftliches Engagement erleben wir täglich und sehen, dass es eine Bereicherung für alle Beteiligten ist. ‚Netzwerk Nachbarschaft’ macht deutlich, wie häufig dieses Miteinander schon direkt vor der eigenen Haustür beginnt. Ausgeprägte nachbarschaftliche Netzwerke stärken eine aktive Gemeinschaft – seien Sie mit dabei!“ |
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Dietrich WersichSenator für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz in Hamburg„Nachbarschaft heißt nicht nur nebeneinander wohnen, sondern auch miteinander im Quartier leben und sich gegenseitig unterstützen. Wichtig ist: Den Nachbarn als Mitmenschen erkennen. Nicht wegschauen, sondern sehen, wenn man gebraucht wird. Ich freue mich, die Patenschaft für diese engagierte Nachbarschaftsaktion zu übernehmen!“ |
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Stefan GrüttnerMinister für Arbeit, Familie und Gesundheit in Hessen„Das 'Netzwerk Nachbarschaft' fördert das Engagement für die Gemeinschaft und schafft Möglichkeiten, das Miteinander aktiv zu gestalten. Durch persönlichen und freiwilligen Einsatz und der Mithilfe beispielsweise beim Bau von Kinderspielplätzen, der Gründung von KiTas, der Organisation von Einkaufsgemeinschaften oder Straßenfesten wird eine aktive Nachbarschaftshilfe gelebt.“ |
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Manuela SchwesigMinisterin für Soziales und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern„An den schlimmen Fällen misshandelter und verwahrloster Kinder kann man ablesen, wie wichtig eine funktionierende Nachbarschaft sein kann. Die Devise muss lauten: Hinschauen und handeln!“ |
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Aygül ÖzkanMinisterin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration in Niedersachsen„Gegenseitiges Kennen lernen, gute Kontakte und nachbarschaftliche Hilfe sind bewährte Grundvoraussetzungen für ein angenehmes Leben und Wohnen. Wo dies besonders gepflegt wird, entsteht darüber hinaus auch gelebte Demokratie. Gelungene Nachbarschaften bilden die kräftigen Wurzeln unserer Demokratie.“ |
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Guntram SchneiderMinister für Arbeit, Integration und Soziales in Nordrhein-Westfalen„Ehrenamtliches Engagement hält unser Land zusammen und ist ein unbezahlbarer Gewinn für die Gesellschaft. Gerade wenn Nachbarn an einem Strang ziehen, lässt sich viel erreichen. Die Kampagne Netzwerk Nachbarschaft unterstütze ich daher sehr gerne und übernehme die Patenschaft für die Projekte in Nordrhein-Westfalen." |
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Irene AltMinisterin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen in Rheinland-Pfalz„‚En uns’rem Veedel, denn he hält m’r zosamme ejal, wat och passeet’ – (in unserem Viertel, da hält man zusammen, egal, was auch passiert) dieses Lied der Bläck Fööss drückt sehr gut aus, welchen Stellenwert gelebte Nachbarschaft hat. Nachbarschaft heißt, füreinander da sein. Nachbarschaft ist die Wurzel für eine solidarische Gesellschaft, in der niemand verloren geht, auch wenn sie oder er arm, allein erziehend, alt oder krank ist oder aus einem fremden Land stammt. In diesem Sinne wünsche ich uns allen mehr Netzwerke Nachbarschaft.“Nachbarschaftliches Engagement ist eine unverzichtbare Bedingung für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Denn mit ihrem Engagement schaffen die Bürgerinnen und Bürger eine Atmosphäre der Solidarität, der Zugehörigkeit und des gegenseitigen Vertrauens.“ |
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Annegret Kramp-KarrenbauerMinisterin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport im Saarland„Von guter Nachbarschaft profitieren alle. Sie trägt nicht nur zu einem positiven Lebensumfeld bei, sondern schafft Verlässlichkeit, die sich gerade auch angesichts des demographischen Wandels auszahlt. Denn der Kontakt zwischen Jung und Alt in der unmittelbaren Nachbarschaft bietet die Möglichkeit, wertvolles Wissen weiterzugeben und unkompliziert Unterstützung in allen Fragen des Lebens zu bieten.“ |
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Christine Ursula ClaußStaatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz in Sachsen„Bürgerschaftliches Engagement bildet das Rückgrat unseres Gemeinwesens. Es sind die unzähligen ehrenamtlich Tätigen in den Dörfern und Städten, die das Herz unserer Gemeinschaft schlagen lassen. In den Familien und darüber hinaus wird es immer wichtiger, füreinander einzustehen und da zu sein.“ |
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Norbert BischoffMinister für Gesundheit und Soziales in Sachsen-Anhalt„Gute Nachbarschaft bedeutet auch ‚Hingucken und Einmischen’ – unter diesem Motto wollen wir in Sachsen-Anhalt die couragierte Bürgergesellschaft stärken. Die Initiative ‚Netzwerk Nachbarschaft’ ist ein wichtiger Baustein, um das Miteinander von Nachbarn zu befördern; wenn wir aufgeschlossen aufeinander zu gehen und einander zuhören, können wir Barrieren und Vorurteile abbauen. Es geht um Nachbarn in der Straße ebenso wie um Nachbarn in Deutschland und in der Welt!“ |
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Dr. Heiner GargMinister für Arbeit, Soziales und Gesundheit in Schleswig-Holstein„Im Netzwerk Nachbarschaft finden sich unzählige Beispiele für vorbildliche kreative Ideen zur Gestaltung des jeweiligen Umfelds. Die Unterstützung und Wertschätzung dieses Engagements ist wichtig, denn es bildet die Grundlage einer aktiven und eigenverantwortlichen Bürgergesellschaft.“ |
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Heike TaubertMinisterin für Soziales, Familie und Gesundheit in Thüringen„Unbürokratisch, schnell und effektiv - das sind drei Attribute, die ich spontan mit der Nachbarschaftshilfe verbinde. Als Sozialministerin bin ich sehr froh, dass wir mit dem ‚Netzwerk Nachbarschaft’ eine sehr aktive Initiative haben, die mittlerweile auch bei uns in Thüringen zur aktiven Säule des sozialen Lebens geworden ist. Es ist schön, beruhigend und ermutigend, dass es Menschen unter uns gibt, die über Veränderungen nicht nur lamentieren, sondern die anpacken, Lösungen suchen und auch anderen anbieten.“ |






















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