|
 |
 |
| |
| Landessieger Baden-Württemberg 2007 - LERNEN und FREIZEIT |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
Angeregt durch einen Aufruf im Gemeindeblatt gründete eine Gruppe Bad Rappenauer 2006 die Initiative für Chancengleichheit. Seitdem betreuen 15 Nachbarn zwischen 14 und 65 Jahren das interkulturelle generationenübergreifende Projekt LERNEN und FREIZEIT. An drei Tagen pro Woche unterstützen die Betreuer bis zu 30 Kinder und Jugendliche bei ihren Hausaufgaben oder der Vorbereitung auf Klassenarbeiten, Referate und Prüfungen. Doch die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen pauken nachmittags nicht nur gemeinsam, sondern spielen, malen, basteln oder lesen auch zusammen. So hat sich in Bad Rappenau durch unser Projekt LERNEN und FREIZEIT ein nachbarschaftliches Netzwerk etabliert, das weit über die Arbeit der Initiative hinausgeht.
Weitere Informationen über LERNEN und FREIZEIT finden Sie hier.
|
|
(v. l.) Ehrenamtliche Helfer von LERNEN und FREIZEIT mit Karin König, Initiatorin des Projekts, und Oberbürgermeister Hans Heribert Blättgen.
|
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Bayern 2007 - ergon e. V. |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
Seit 2000 setzt sich der Verein ergon e. V. im Münchner Stadtteil Hadern für ökologische und soziale Nachhaltigkeit ein, greift Themen der Agenda 21 auf, macht sie im Stadtviertel bekannt und setzt sie um. Rund 200 Nachbarn beteiligen sich an dem Projekt Solarpark Hadern, um die nachhaltige Energiegewinnung durch Fotovoltaikanlagen zu fördern. Durch den Kauf von Anteilen an einer Solaranlage kann sich jeder beteiligen und im Gegenzug vom Ertrag durch die Einspeisevergütung profitieren. So können auch Anwohner, die kein geeignetes Dach für eine Anlage besitzen, umweltfreundlichen Strom erzeugen.
Weitere Informationen über ergon finden Sie hier.
|
|
Staatssekretär Jürgen W. Heike (l.) gratuliert Eugen Kuntze (Mitte), dem Vorsitzenden des Vereins ergon e. V.
|
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Berlin 2007 - Bremer Höhe eG |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
Rund 50 Berliner Nachbarn gründeten Anfang 2000 die Wohnungsbaugenossenschaft Bremer Höhe eG und verhinderten so den Verkauf ihrer Wohnungen an einen privaten Investor. Sie kauften die 49 Gebäude mit 520 Wohnungen und begannen im Jahr darauf in Eigenregie mit der denkmalgerechten und ökologischen Modernisierung. Das Volumen: 25 Millionen Euro. Die Nachbarn legten 120 Wohnungen zusammen, um genug Platz für Familien mit Kindern zu schaffen, bauten 22 Wohnungen alten- und behindertengerecht um und richteten einen Gemeinschaftsraum ein. Ihre Innenhöfe gestalteten die Bewohner familiengerecht, pflanzten Bäume, Sträucher und legten eine Spielplatz an.
Weitere Informationen über die Bremer Höhe finden Sie hier.
|
|
(v. l.) Die Vertreter der Bremer Höhe Ulf Heitmann, Dr. Barbara König und Tino Kotte, Dr. Heidi Knake-Werner, Senatorin für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz, und Dr. Andreas Kapphan, aktives Genossenschaftsmitglied.
|
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Brandenburg 2007 - Begegnungszentrum Lunow e. V. |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
Als 2002 die Schule in Lunow schloss, verließen immer mehr junge Familien die Stadt, und das kulturelle Leben im Ort schien am Boden. Jugendliche suchten einen Treffpunkt und verschiedene Vereine brauchten neue Räumlichkeiten. Kurz entschlossen gründeten Nachbarn aus Lunow den Verein Begegnungszentrum Lunow e.V. und pachteten die alte Schule für 25 Jahre. Die Idee: Das alte Schulgebäude soll zu einem Haus der Generationen und des Tourismus werden, da es am Naturschutzgebiet Unteres Odertal liegt.
Weitere Informationen über das Begegnungszentrum Lunow finden Sie hier.
|
|
(v. l.) Editha Mercier, Vorsitzende des Begegnungszentrums Lunow e. V., Dagmar Ziegler, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie, und Andrea Teichert, aktives Mitglied des Begegnungszentrums.
|
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Bremen 2007 - nebenan - Gute Nachbarschaft tut gut! |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
2006 gründeten Bremer Nachbarn das Projekt nebenan – Gute Nachbarschaft tut gut. Ihre Vision: Das Älterwerden durch Vernetzungen quer durch den Stadtteil Neustadt zu erleichtern. Im Gemeindehaus renovierten die Nachbarn einen Raum und richteten ihn zur „Schaltzentrale“ des Netzwerkes ein. Hier finden Helfer und Hilfe-Suchende zusammen. Außerdem nehmen sie an öffentlichen Festen teil, um ihr Projekt aufmerksam zu machen und neue Unterstützer zu gewinnen.
Weitere Informationen über Nebenan - Gute Nachbarschaft tut gut! finden Sie hier.
|
|
Ingelore Rosenkötter, Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales (l.) mit Tamara Exner, Mitbegründerin der Initiative (3. v. l.) und anderen ehrenamtlichen Helferinnen von "nebenan". |
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Hamburg 2007 - Sonnenland e. V. |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
Das 1967 von Studenten gegründete Stadtteilprojekt Sonnenland e. V. liegt mitten in der Wohnsiedlung Sonnenland im Hamburger Ortsteil Billstedt. Mit ihren fast 1.000 Wohneinheiten gilt die Siedlung als sozialer Brennpunkt, in dem vor allem einkommensschwache Familien und Menschen mit Migrationshintergrund leben. Seit Anfang der 70er-Jahre steht die Kinder- und Jugendarbeit im Vordergrund, die viele Jahre von der Stadt Hamburg gefördert wurde. Als die Fördergelder Anfang 2007 wegfielen, taten sich spontan mehrere Bewohner zusammen, um die Arbeit weiterzuführen.
Weitere Informationen über Sonnenland e.V. finden Sie hier.
|
|
Anatol Herold, Vereinsvorsitzender, mit Cindy Selini, aktives Vereinsmitglied, Leonie Spitzke und Lea Wenzke.
|
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Hessen 2007 - Nachbarschaftstreff Forum Sprendlingen Nord e. V. |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
Der Norden von Dreieich-Sprendlingen ist geprägt von einer schwachen sozialen Infrastruktur und einem hohen Anteil ausländischer Bewohner. In einer umgebauten Garage gründeten Nachbarn deshalb 1997 das „Café Motz“, trafen sich dort regelmäßig und hielten ihre Gedanken schriftlich fest, um auf die schlechten Wohn- und Lebensverhältnisse aufmerksam zu machen. Dies war der Startschuss für den Nachbarschaftsverein Forum Sprendlingen Nord e. V., der 1999 mithilfe der Stadt einen Treffpunkt in den Räumen des Cafés eröffnete. Im Nachbarschaftstreff werden heute Deutschkurse für Migranten angeboten, Hausaufgabenhilfe organisiert und eine Mutter-Kind-Gruppe unterhalten.
Weitere Informationen über das Forum Sprendlingen Nord finden Sie hier.
|
|
(v. l.) Die aktiven Mitglieder Tindaro Canciglia, Gaby Buchwald und Sabine Grundmann neben Konfliktvermittler Dr. Alfred Müller und Staatssekretär Gerd Krämer.
|
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Mecklenburg-Vorpommern 2007 - Straße der Einheit |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
Insgesamt 24 Häuser zählt die „Straße der Einheit“ in Ribnitz-Damgarten – 70 Bewohner aller Generationen leben hier schon lange zusammen und pflegen seit zehn Jahren eine schöne Tradition: ein Straßenfest, das jedes Jahr im Juni unter einem anderen Motto steht. Das Wichtigste: Jeder Bewohner trägt etwas zum Fest bei – vom selbst gemachten Gaumenschmaus bis zu kreativen Quiz- und Geschicklichkeitsspielen. Alle Nachbarn wissen, dass sie auch im Alltag aufeinander zählen können. Besonders ältere Menschen bekommen Unterstützung, egal ob es um die Fahrt zur Apotheke geht, den Austausch von frisch geerntetem Obst und Gemüse oder Hilfe beim Möbelschleppen.
Weitere Informationen über die Straße der Einheit finden Sie hier.
|
|
Jutta Schönberg, Anneli und Judith Pressentin, aktive Bewohnerinnen der „Straße der Einheit“ aus Ribnitz-Damgarten mit Erdtrud Mühlens, Mit-Initiatorin von Netzwerk Nachbarschaft, und Sozialminister Erwin Sellering.
|
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Niedersachsen 2007 - Altstadt III - Leben im Quartier |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
In der Altstadt von Hannoversch Münden leben Bewohner aus 27 verschiedenen Ländern. Um das Kennenlernen der Kulturen und die Toleranz untereinander zu fördern, gründeten Nachbarn 2003 die Arbeitsgemeinschaft Leben im Quartier. In verschiedenen Projekten engagieren sich heute bis zu 70 Bewohner unterschiedlicher Herkunft. Anlaufstelle und Treffpunkt für die Bewohner ist der Bürgertreff. Angebote wie das monatliche „Frühstück für alle“, gemeinsame Theater- oder Zoobesuche sowie Hausaufgabenhilfe oder Bastel- und Nähkurse fördern das nachbarschaftliche Miteinander. Einmal in Jahr feiern alle zusammen ein großes multikulturelles Straßenfest.
Weitere Informationen über Altstadt III - Leben im Quartier finden Sie hier.
|
|
(v. l.) Dr. Ursula Aumüller-Roske, Abteilungsleiterin Familie und Jugend des Niedersächsischen Landessozialministeriums, und Mediha Akin, Heidemarie Klingler und Wera Thilo, Betreuerinnen des interkulturellen Gartens von Leben im Quartier.
|
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Nordrhein-Westfalen 2007 - Netzanschluss |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
In Deutschland gibt es immer mehr alleinerziehende Mütter und Väter. Gerade sie brauchen Menschen, die ihnen helfen, den Alltag zu organisieren und ein offenes Ohr für Sorgen haben. Im Sommer 2004 gründeten deshalb 50 Nachbarn unterschiedlichen Alters der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden Aachen West das Projekt Netzanschluss. Ihr Ziel: eine Anlaufstelle für alleinerziehende Eltern schaffen. Ob individuelles Einzelgespräch, Themennachmittage mit Kinderbetreuung, gemeinsame Ausflüge, Bastel- und Spielnachmittage, Grillfeste oder Übernachtungen im Heu – inzwischen nehmen etwa 45 Alleinerziehende, zumeist Frauen, das umfangreiche Angebot wahr.
Weitere Informationen über Netzanschluss finden Sie hier.
|
|
Pfarrer Mario Meyer und Theodor Schwarz, aktives Mitglied der Initiative (Reihe hinten). Reihe vorne (v. l.): Annemie Steves, Martina Maahsen, Waltraud Loh, Sina Stieding, Ulrike Overs (Netzanschluss) und Prof. Dr. Stefan Winter, Staatssekretär des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales.
|
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Rheinland-Pfalz 2007 - Wohnprojekt Kaiserbacher Mühle |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
Im Dörfchen Klingenmünster an der Grenze zu Frankreich haben Nachbarn 1999 einen alten Gutshof in ein Wohnprojekt für Jung und Alt umgewandelt. Zurzeit leben 31 Nachbarn von drei bis 50 Jahren im Wohnprojekt Kaiserbacher Mühle zusammen. Das Projekt soll jedes Jahr um eine weitere Wohnpartei wachsen, denn Platz ist auf dem alten Gutshof mehr als genug. Rund 60 Menschen könnten hier später einmal zusammenleben und arbeiten. Schon heute gibt es eine Kunstwerkstatt, in der Erwachsene und Kinder zum Beispiel in verschiedenen Workshops Spielmaterialien herstellen. Seit 2001 präsentieren sich die Nachbarn mit drei bis vier öffentlichen Veranstaltungen pro Jahr interessierten Menschen aus der Region.
Weitere Informationen über die Kaiserbacher Mühle finden Sie hier.
|
|
(v. l.) Verbandsbürgermeister Hermann Bohrer, Bernhard Scholten (Abteilungsleiter Familie des Landessozialminsteriums), Norbert Schäfer (Vertreter und Mitbegründer der Initiative), Frau Wittmann (4. v. r., Bewohnerin Kaiserbacher Mühle) und weitere Vertreter der Initiative.
|
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Saarland 2007 - Die Insulaner |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
Die „Insulaner“, wie sich die Nachbarn aus der Inselstraße in Friedrichsthal nennen, pflegen seit sieben Jahren eine lebendige Nachbarschaft. In der kleinen Bergmannsiedlung kennt nicht nur jeder der 58 Nachbarn jeden, sondern hilft dem anderen auch, wo er nur kann. Geselligkeit wird bei den Insulanern großgeschrieben: Jedes Jahr nehmen die Nachbarn am örtlichen Rosenmontagsumzug teil und bauen mit viel Spaß einen eigenen Wagen. Sogar einen Festplatz haben die Insulaner, dort wird mit dem ganzen Viertel das jährliche „Inselfest“ gefeiert. Den Erlös spenden die Nachbarn stets einem guten Zweck.
Weitere Informationen über die Insulaner finden Sie hier.
|
|
Harald Kraußhaar (l.), Ellen Kraußhaar (4. v. l.) und Susanne Wiatr mit Tochter Katharina (r.), engagierte Bewohner der Inselstraße, Sozialminister Josef Hecken (2. v. l.).
|
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Sachsen 2007 - Multilinguas |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
2003 gründeten Nachbarn in Chemnitz die Initiative Multilinguas. Hier engagieren sich hauptamtliche Dolmetscher, Chemnitzer mit Sprach- und/ oder Auslandserfahrungen, ausländische Bewohner, Schüler sowie Studenten als ehrenamtliche Sprachmittler. Das Projekt ermöglicht Migranten, sich aktiver am Alltag zu beteiligen – einerseits durch das Hilfsangebot der ehrenamtlichen Dolmetscher, anderseits aber auch durch die Möglichkeit, selbst einmal als Sprachmittler tätig zu werden.
Weitere Informationen über die Multilinguas finden Sie hier.
|
|
Mandy Franke, Vorstandsvorsitzende des Vereins (ganz links), Helma Orosz, Staatsministerin für Soziales (4. v. l), Heike Steege, Auslandsbeauftragte der Stadt Chemnitz (r.) und ehrenamtliche Sprachmittler der Initiative.
|
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Sachsen-Anhalt 2007 - Bürgerinitiative Stendal (BIS) e. V. |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
Neun Bürger aus Stendal gründeten 2004 die Bürgerinitiative Stendal e. V. (BIS e. V.), um sich einem in der Region weitverbreiteten Problem zu stellen: Immer mehr junge Menschen ziehen fort, um Arbeit zu finden, während der Anteil der zurückbleibenden älteren Generation wächst. BIS e.V. mobilisiert engagierte Nachbarn, die sich für die Seniorenbetreuung einsetzen, damit alte Menschen möglichst lange in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung leben können. BIS e. V. zählt heute 164 Mitglieder, die sich ehrenamtlich für Senioren, Kranke und Behinderte stark machen und damit pflegende Angehörige entlasten.
Weitere Informationen über BIS finden Sie hier.
|
|
Vereinsvorsitzende Marion Mohr mit Sozialministerin Dr. Gerlinde Kuppe.
|
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Schleswig-Holstein 2007 - Allmende Wulfsdorf e. V. |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
350 Nachbarn jeden Alters wohnen und arbeiten in der Allmende Wulfsdorf in Ahrensburg auf 6,5 Hektar zusammen. Unter dem Motto „leben.gemeinsam.natürlich“ ist in ökologischer Bauweise ein kleines Dorf aus rund 100 Eigentumswohnungen und zehn Sozialwohnungen entstanden, zu dem auch ein Heilpraktikerzentrum, mehrere Ateliers, ein Kindergarten, eine Sporthalle und ein Fußballplatz gehören. Die Außenflächen wurden in nachbarschaftlicher Selbsthilfe in Form verschiedener Gemüse- und Obstgärten angelegt.
Weitere Informationen über die Allmende Wulfsdorf finden Sie hier.
|
|
Dr. Gitta Trauernicht, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren, mit Karl Fischer, aktives Mitglied des Vereins und Fritz, jüngster Allmende-Bewohner mit seiner Mutter Katrin Sagener.
|
|
|
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
| |
| Landessieger Thüringen 2007 - Wir in Meiningen-Jerusalem e. V. |
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
2003 entstand der Verein Wir in Meiningen-Jerusalem e.V.. Damit sich insbesondere Kinder und Jugendliche in ihrem Meininger Quartier zu Hause fühlen, hat der Verein unterschiedliche Projekte in Angriff genommen. So ist inzwischen ein Waschsalon mit Internetcafé zum festen Bestandteil der Nachbarschaft geworden. Spätaussiedler haben gemeinsam mit der VHS eine internationale Küche eröffnet. Und in einer Begegnungsstätte der AWO treffen sich wöchentlich Spätaussiedler und Einheimische, um sich gegenseitig auszutauschen.
Weitere Informationen über Wir in Meiningen-Jerusalem finden Sie hier.
|
|
(v. r.): Minister Dr. Klaus Zeh, Pfarrer Michael Wagner, Vertreter und Mitbegründer der Initiative, Schüler der Gemeinde, Sabine Nießen von der AWO.
|
|
|
|
 |
 |
|
|
|