Auch Prominente sind Nachbarn
Warum Nachbarn für den früheren Bundesarbeitsminister Wolfgang Clement eine Inspiration sind und was Schauspielerin Esther Schweins nach 22 Umzügen über nachbarschaftliche Beziehungen denkt – erfahren Sie hier.
Die kompletten Interviews und Berichte von weiteren Prominenten lesen Sie im Bildband „Nachbarschaft“, im Jahr 2009 erschienen im Callwey Verlag und herausgegeben von der Deutsche Reihenhaus AG.
Wolfgang Clement, Journalist, Manager und ehemaliger SPD-Politiker. Wohnort: Bonn.
Esther Schweins, Schauspielerin. Wohnort: Mallorca
Was bedeutet für Sie Nachbarschaft?
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Wolfgang Clement: „Nachbarn sind Inspiration, und sie sind eine Bereicherung – wie es das Kennenlernen von Menschen immer ist. Das Miteinandersein ist eine Bereicherung in unserer Welt. Wir werden ja immer mehr und es ist sehr wichtig, dass wir uns verstehen – als Menschen, die aufeinander angewiesen sind. ... Wolfgang Clement war Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen (1998–2002) und Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit (2002–2005). Clement ist Vater von fünf Kindern. |
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Esther Schweins: „Was auch immer man braucht, es gibt für fast alles irgendeinen Nachbarn, der einem helfen kann. Also: Nachbarschaft fängt immer da an, wo man jemanden neben sich, hinter sich, vor sich hat – und zeitlich würde ich sagen, ab einer Minute ist Nachbarschaft schon geschrieben. ... Esther Schweins ist Schauspielerin und Komödiantin, die durch ihre Auftritte bei der Fernsehsendung „RTL Samstag Nacht“ bekannt wurde. Sie engagiert sich für die Tsunami-Opfer in Sri Lanka. Schweins ist Mutter von zwei Kindern. |
Weitere Interviews:
Ildiko von Kürthy, Bestseller-Autorin und Christoph Metzelder, Fußballer
Roger Cicero, Sänger und Thorsten Schröder, Tagesschau-Sprecher




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