Grillabende im Freien oder ein buntes Straßenfest – bei diesen Temperaturen zieht es alle nach draußen. Die ideale Gelegenheit, sich besser kennen zu lernen und gemeinsam Pläne zu schmieden. Wenn jeder mitmacht, kennt der Spaß keine Grenzen. Im Netzwerk geben Nachbarn ihre kreativen Ideen und Tipps für rauschende Feste!
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Jeder macht, was er am Besten kann
Gute Organisation ist das A und O, das machen Nachbarinitiativen wie der „Treff Waschhaus“ vor. Sie sind ein eingespieltes Team, ihre Devise: Jeder macht, was er am Besten kann. „Wichtig ist bei uns die Freude am Tun. Im wahrsten Sinne des Wortes bringt ‚jeder das Seine’ ein“, sagt Initiativen-Sprecherin Inka Kusen. Ob spontane Fete oder jährliches Großereignis – die erste Planung findet in der Regel in kleiner Runde statt.
Die Nachbarn des Forum Sprendlingen Nord e.V. entwickeln ihre Ideen auf ihren monatlichen Treffen und suchen dann gezielt Helfer. Nicht nur Vereinsmitglieder packen mit an: „Auch weniger aktive Nachbarn wollen helfen, sogar bezahlte Kräfte wie unser Hausmeister sind ehrenamtlich dabei“, erzählt Initiativen-Mitglied Karin Ehrlich.
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Für alle Nachbarn, die eine Feier veranstalten wollen, aber noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen: Hier gibt’s jede Menge Tipps und Ideen rund um das Thema Straßenfeste und eine Checkliste für die reibungslose Organisation.
Am Anfang war das Fest
Bei Bratwürstchen und lockerer Stimmung kommt man leichter ins Gespräch. Ein echter Gewinn, findet auch Karin Ehrlich. „Auf Festen trifft man Leute, mit denen man sich sonst selten unterhält. Der Kontakt bereichert und erleichtert das Zusammenleben enorm.“ Auch Inka Kusen ist von der belebenden Wirkung nachbarschaftlichen Veranstaltungen überzeugt. Mehr Miteinander ist die Devise. „Solche Veranstaltungen regen die interkulturelle, generationenübergreifende Kommunikation an und schärfen den Blick für gegenseitige Akzeptanz und Toleranz.“
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