Schüler entwerfen ihre „Traumschule“ und den Stundenplan gleich dazu. Mädchen machen einen Film gegen Zwangsheirat und jugendliche HipHop-Tänzer engagieren sich für mehr Demokratie. Wo ist sowas nur möglich?
Kinder brauchen Raum zum Toben, direkt in der Nachbarschaft. Wo Stadt oder Gemeinde untätig bleiben, ergreifen Nachbarn selbst die Initiative. Mehr Informationen, Tipps und Experteninterviews rund um den Spielplatzbau – hier.
Geben und Nehmen über alle Altersgrenzen hinweg – in Mehrgenerationenprojekten ist das Alltag. Dort wachsen Nachbarn zu modernen „Großfamilien“ zusammen.
Der „Blücher Spielplatz“ war ein Schandfleck im Wiesbadener Westend – bis engagierte Eltern ihn durch großes Engagement in ein wahres Schmuckstück verwandelten.
Die ländliche Gemeinde Fahnersdorf, ein kleines Dorf in der Oberpfalz, hat für die zahlreichen Kinder zwar genug Platz zum Toben, was ihnen jedoch fehlte, war ein Kinderspielplatz.
Im Wohnprojekt „Lebensräume für Jung und Alt“ leben Mieter und Eigentümer unterschiedlicher Generationen und Nationalitäten gemeinsam unter einem Dach.
Tür an Tür mit Freunden leben – diesen Wunsch haben sich Nachbarn in Bremerhaven erfüllt. Eine Wohnungsgesellschaft baute das Mehrfamilienhaus nach den Vorstellungen der Initiative um.
Plattenbausiedlung ist gleich Anonymität? Von wegen! Die Nachbarn in der Hamburger Lenzsiedlung halten zusammen und beleben ihre multikulturelle Nachbarschaft mit gemeinsamen Feiern, Treffpunkten, Freizeit- und Bildungsangeboten.