Kerpener Netzwerk 55plus, Kerpen

Wir fördern Vielfalt und Eigeninitiative!

Unser Kerpener Netzwerk 55plus bietet gerade älteren Nachbarn vielfältige Freizeitaktivitäten an. Beim Gärtnern, in der Kochgruppe oder auf einer Radtour fördern wir den Austausch untereinander! Wir engagieren uns auch auf politischer Ebene, damit die Bedürfnisse älterer Menschen nicht übersehen werden.

Da stehen wir heute

Wir bieten Kerpener Nachbarinnen und Nachbarn mit unserem Netzwerk 55plus die Möglichkeit, in der Gemeinschaft füreinander da zu sein. Unser Angebot hat großen Zulauf, da die TeilnehmerInnen ihren Interessen entsprechend eigene Gruppen gründen können. Kultur begeisterte Nachbarn besuchen besonders gerne unsere Lesungen, Ausstellungen und Exkursionen zu historischen Städten. Wer kreativ sein möchte, macht bei unseren Handarbeits- und Malgruppen mit. Sehr beliebt sind auch das gemeinsame Gärtnern und das Vorlesen in Kindertagesstätten und im Seniorenheim. Sportlich aktiv werden wir unter anderem beim Wandern, auf gemeinsamen Radtouren oder abends beim Kegeln. Gesunde Ernährung und das gemeinsame Kocherlebnis spielen für uns eine große Rolle, darum haben wir auch mehrere Kochgruppen in den verschiedenen Stadtteilen ins Leben gerufen.

Unser wichtigstes Ziel: Eigeninitiative fördern und soziale Vorsorge betreiben!

Uns liegt es am Herzen, dass NetzwerkerInnen und Gäste in dem Netzwerk 55plus einen Ort finden, wo ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen entsprochen wird. Was wir aber nicht wollen ist, den älteren Menschen fertige Angebote vorzusetzen. Vielmehr unterstützen wir sie dabei, selbst aktiv zu werden, ihre eigene Idee zu entwickeln und in der Gruppe umzusetzen!

Das haben wir noch vor: Das Thema Vorsorge noch stärker zur Sprache bringen

Die richtige Vorsorge und der kompetente Umgang mit demenziell Erkrankten spielen für uns eine wachsende Rolle. Diesen Themen werden wir uns in den Gruppen noch stärker widmen. Gemeinsam mit der AWO-Brüggen organisieren wir den Besuch des Demenz-Mobils und mit dem öffentlichen Nahverkehr planen wir einen „Seniorenatlas“. Auch unsere Kooperation mit dem Senioren- und Behindertenbeirat soll noch enger werden.