Umfragen

Mobilisieren im direkten Gespräch

Das Ergebnis unserer neusten Umfrage zeigt: Um Gemeinschaftsprojekte auf den Weg zu bringen, suchen NachbarInnen das vertrauensvolle Gespräch.

Kiel Schleswig-Holstein

„Wie mobilisieren Sie Ihre Nachbarn fürs Gemeinschaftsprojekt?“ wurden die UserInnen von Netzwerk Nachbarschaft gefragt. Mehrfachnennungen waren möglich. Mit Abstand am wichtigsten ist den Befragten das direkte Gespräch. Mehr als ein Drittel (36%) bevorzugt den Austausch im vertrauten Wohnumfeld. Beliebt sind zudem Aushänge und Plakate (18 Prozent). Rund 10 Prozent nutzen Pressearbeit für die Gewinnung von MitstreiterInnen, ebensoviele bedienen sich der sozialen Medien. Eine eigene Website führen 8 Prozent der Befragten, 7 Prozent verschicken Newsletter.

Erfolgreiche Mund-zu-Mund Propaganda

Die vertrauensvolle Kommunikation mit Nachbarn ist das A und O für ein besseres Miteinander im Wohnumfeld. Hier bedient man sich am liebsten der Mund-zu-Mund-Propaganda, um Aktionen zu planen und alle Betroffenen einzubeziehen. Sobald NachbarInnen Ihre Aktion einem größeren Kreis vorstellen wollen, nutzen sie Druckmedien und das Internet. Wie diese Instrumente gezielt eingesetzt werden können erläutert der Artikel „Öffentlichkeitsarbeit“.

Checklisten von Netzwerk Nachbarschaft

Netzwerk Nachbarschaft unterstützt alle Mitglieder-Initiativen, sich für ihre Belange die Rückendeckung von Behörden und Kommunen zu sichern. Wir machen Ihre Projekte über lokale Grenzen hinaus bekannt und geben Akteuren Checklisten, Ratgeberartikel und Reportagen an die Hand. Das zeigt Wirkung: Mit Abstand am häufigsten besucht wird die Checkliste „So gründe ich eine Nachbarschaftsinitiative“.

  • Sind Sie eingeloggt? Dann freuen wir uns auf Ihren Kommentar.