NaWoDo

Grundsteinlegung

Am 22. Oktober feierten wir die Grundsteinlegung. Alle NaWoDos waren dabei und viele Gäste. Die Feier hatte für einige Diskussionen im Vorfeld gesorgt, und ein wenig besorgt waren wir auch angesichts des angesagten Regens. Aber bis auf den stärkeren Wind, der verhinderte, dass das von den Kindern bemalte NaWoDo-Transparent vom Baukran herabhängen konnte, wurden wir sogar mit ein wenig Sonne verwöhnt.

Unsere Event-Gruppe hatte ganze Arbeit geleistet, zusammen mit zahlreichen Helfern hatte sie die Straße abgesperrt, ein Zelt errichtet, eine Tonananlage und eine Bühne aufgebaut und die Tische herbstlich dekoriert. Großen Beifall erntete der Kuchen von Lena, und das Büffet bog sich unter der Last der Muffins, die in allen Größen und Geschmacksrichtungen zum Verzehr einluden.

Der offizielle Teil enthielt eine Begrüßungsansprache von Johannes (Vorstand), eine Rede von Birgit und Bodo (Alte Windkunst) zur Idee der Wohnprojekte und speziell unseres Gebäudes und ein Beitrag von Philipp (Aufsichtsrat) zur Geschichte des Projektes. Außerdem gratulierte uns der Bürgermeister Erik Lierenfeld und hofft, dass wir die Idee des nachbarschaftlichen Miteinanders auch im Alltag so leben können, wie wir uns das vorstellen.

Und dann wurde der goldene Grundstein symbolisch vermauert, auf einem Fundament aus drei NaWoDo-Steinen, die von Christiane, Inga und Martina (Vorstand), Birgit und Bodo, sowie Bernward als ältestes NaWoDo-Mitglied “gemauert” und vom Bürgermeister “gekrönt” wurden. Zwischendurch mussten einige Autos umgesetzt werden, um Baufahrzeuge durchzuschleusen, so dass Wolfgang alle Hände voll zu tun hatte und jeden Gast per Handschlag begrüßen konnte. Dass er dabei den Bürgermeister nicht erkannte, wird eine der kleinen amüsanten NaWoDo-Geschichten sein, die man sich noch länger erzählen wird. Eine rundum gelungene Feier – wir freuen uns jetzt schon auf das Richtfest, für das uns die Zimmerleute schon den goldenen Nagel überreichten.

     

10.11.2017, Christiane Schwedesky