MIR FÜR ÜCH

Positive Bilanz

Fast genau vor einem Jahr saß ein Großteil von uns hier zum ersten Mal beisammen. Damals konnte noch keiner erahnen, dass das mit der Nachbarschaftshilfe so ein Erfolg wird. Jetzt, bei unserem Monatstreffen, haben wir Bilanz gezogen. Wir kamen auf über 80 „Einsätze“, und das waren nur die Erstanfragen. Häufig kam es im Nachhinein zu weiteren Aktivitäten. Die meisten Senioren brauchen uns für Fahrdienste, Begleitungen und auch zu geselligen Unterhaltungen. Zur Zeit steht für die fünf Koordinatoren und 22 Helfer die Öffentlichkeitsarbeit hoch im Kurs. Wir wollen unsere Initiative bekannter machen und weitere Mitstreiter finden. Die Teilnahme an der Aktion „Gesunde Nachbarschaften“ ist ein erster Schritt dahin. Bei unseren Treffen besprechen wir die „aktuellen“ Fälle gemeinsam und tauschen Erfahrungen aus. Auch die Zusammenarbeit mit ortsansässigen Institutionen und Vereinen wie z.B. dem Bürgerbus, dem Seniorenverein oder der Kirche wollen wir intensivieren. Hier versteht sich „MIR FÜR ÜCH“ als Netzwerker und bindet vorhandene Angebote mit ein.

29.09.2014, Jürgen Stritzel